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! ANTIGONE ungefiltert !

2. Februar 2020 um 21:00
Lokremise St. Gallen

Die Welt kennt sie als Tochter des irrsinnigen Ödipus, Schwester der Ismene, Verlobte des Haimon. Als die radikale Revoluzzerin, die mit der verbotenen Bestattung ihres Bruders dem Staat und jeder Vernunft trotzte und dazu bestimmt schien, einen jungen Tod zu sterben.


Doch was kaum jemand weiss: ANTIGONE liebte das Leben und die Kunst, schrieb Tagebuch und: Songs! Sie war hochmusikalisch, kommunizierte mit den Tieren und zeichnete alles auf, was sich in ihrem adoleszenten Herzen regte. Noch während Lebzeiten und bis zuletzt in ihrem Grab – sie wurde als 20-Jährige lebendig eingemauert – kritzelte sie ihre Literatur auf Steintafeln. Diese Relikte wurden nun im griechischen Theben ausgegraben und dem Theater St. Gallen in einer streng geheimen Mission überliefert…


Die Schauspielerin, Musikerin und Performerin Pascale Pfeuti (übrigens eine Grossnichte 82. Grades der Antigone!) nimmt sich den 2500 Jahre alten lyrischen Manuskripten an und verleiht der ANTIGONE im Nachtzug Schauspiel ihre Stimme. Sie begibt sich auf Spurensuche nach der Person jenseits des Mythos; ungefiltert und unplugged.


Mit:
Pascale Pfeuti (Schauspiel, Gesang, Geige)
Dusan Prusak (Kontrabass)

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Sein oder Nichtsein

von Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch


Regie: Barbara-David Brüesch, Theater St. Gallen


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Verminte Seelen

Premiere: 28.05.2019


Pascale spielt in “Verminte Seelen”, ein Stück über die Administrative Versorgung in der Schweiz, zwölf verschiedene Rollen. Ein dunkler Fleck der Schweizer Geschichte wird behandelt, Schicksale von Betroffenen werden erzählt.

Regie: Barbara-David Brüesch, Theater St. Gallen

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Der Kirschgarten

Premiere: 12.04.2019

Pascale spielt Anja, die Tochter der Gutsbesitzerin Ranjewskaja, die ihr Geld zum Fenster rausgeworfen hat und schliesslich auch noch das Gut samt dem geliebten Kirschgarten verliert.

 

Komödie von Anton Tschechow

Regie: Mélanie Huber, Theater St. Gallen

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Dornröschen Bockt

Premiere: 23.11.2019

Ein grosses Fest, zwölf Feen und ein verhängnisvoller Fluch, hatte man doch die Dreizehnte wieder ausgeladen, da nur zwölf goldene Teller zur Verfügung standen. Rosas Leben war von da an nicht mehr so recht lustig. Immer sollte sie vorsichtig sein. Bloss nicht stechen, der Fluch! Eines Tages wird es Rosa zuviel. Sie bockt, zieht die Notbremse und sticht sich selbst …

 

Schauspiel von Anja Horst frei nach den Brüdern Grimm

Regie: Jonas Knecht, Theater St. Gallen

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Déjà Moi – Album out!

BUY IT ON BANDCAMP: PASKA. DÉJÀ MOI

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Verrücktes Blut

Premiere: 6.12.2018

12. / 16. / 20. / 28. Dez.

4. / 15. / 24. Januar

 

Pascale spielt Sonia Kelich, eine engagierte Lehrerin. Die jugendlichen Teilnehmer ihres Theaterkurses, fast alle mit Migrationshintergrund, treiben sie bei dem Versuch, ihnen Friedrich Schillers idealistische Vorstellungen vom Menschen nahezubringen, an den Rand der Verzweiflung. Statt Interesse erntet sie nur Unverständnis, Respekt- und Disziplinlosigkeit. Auch der Umgang der Schüler untereinander ist geprägt von Beleidigungen und Beschimpfungen, von Gewalt und sexistischem Verhalten. Als plötzlich einem Schüler eine Pistole aus dem Rucksack fällt, greift Sonia danach und zwingt sie mit vorgehaltener Waffe, Theater zu spielen.

 

Schauspiel von Jens Hillje und Nurkan Erpulat

Regie: Anja Horst, Theater St. Gallen

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Paska. Pre-Release Concert

support: Rivka Rothstein

Prachtwerk Berlin

(U Rathaus Neukölln) / 10€

doors: 19:30
support: 20:00
Paska.: 20:30

CD can be prordered at the event!

 

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Versetzung

ein Stück von Thomas Melle am Theater St. Gallen

Regie: Jonas Knecht

Premiere: 13. Septemer 2018, Lokremise

 

Weitere Vorstellungen:
16 / 19 / 23 / 27 Sept.

21 / 23 Okt.

2 / 21 / 23 Nov.

 

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“Wie ummalt man die Liebe?”

Ein literarisch-musikalisches Programm mit Kompositionen der Schweizer Komponisten Heinz Holliger und Othmar Schoeck sowie anderen spätromantischen Liedkompositionen für Sopran (Linda Loosli) und Klavier (Alena Sojer). Schauspielerin und Schreiberin Pascale Pfeuti verkörpert zwischen den musikalischen Werken Lyrik von Hermann Hesse und anderen grossen Dichtern, verwoben mit Texten aus eigener Feder.

9. September 2018 | 15:00 Uhr

Filter4 auf dem Bruderholz, Basel

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15. September 2018 | 16:00 Uhr

Jazzcampus Basel

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